unbezähmbar
wie ein tier
schärft
seine silbernen krallen
immer
hungrig auf der jagd
nach
tränen und trauer
fällt
mich an in der nacht
lässt
mich nicht schlafen
packt
mich von hinten
und
zieht mich mit sich
kannst
du mich auch sehen
ich
bin nicht mehr hier
verloren
in meinen gedanken
irre
umher in meiner seele
gefangen
in mir selbst
erstickt
an meinen schreien
gestorben
in einer welt
in die
mir niemand mehr folgt
11.06.2008
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