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Meine Geschichte

anonym

 

Als erstes Mal bin ich froh das es Seiten wie diese gibt,wo ich meine Erfahreungen weitergeben kann.
Ich weiß nicht genau wie ich anfangen soll,also mach ich einfach mal:
 
Es fing vor ungefähr einem Jahr an.Ich steigerte mich in Dinge hinein und machte alles schlimmer als es war.Bis ich zur Schere griff.Immer wieder.Das Gefühl war atemberaubend.All meine Sorgen verschwunden.Ich hatte mein Wundermittel gefunden.Meine Art Dinge zu verarbeiten war nun,mich zu ritzen.Doch das sollte nicht lange anhalten.Meine Mutter bekam alles raus.Es sollte sich also etwas ändern.Ich musste aufhören.Und ich schaffte es.Ich musste nicht mehr an die Schere und meinen Arm denken.Ich konnte damit aufhören.Doch anch einem halben Jahr fing alles wieder von vorne an.Diesmal schlimmer.Die ganze Welt erschien mir dunkel.Alles sinnlos.All der Schmerz brachte mich zu Boden.Und ich griff zur Rasierklinge.Zog rote Linen über meinen Arm.Und all meine schlechten Gedanken waren weg.Und dann kam die Glasscherbe.Und alles war wieder gut.Es fühlte sich toll an.
 
Inzwischen bin ich fast raus.Meine Eltern haben es wieder mitbekommen und kümmern sich jetzt darum.Bald steht meine erste Sitzung mit meiner Psychologin an.Früher dachte ich immer,ich muss mit Sachen allein fertig werden.Jetzt weiß ich das man es zwar muss,aber das man auch Stützen von außen braucht.Und das kann ich.Ich kann das schaffen.
ICH KANN LEBEN!
Hört auf damit.
Lasst euch nicht von diesem Gefühl unterkriegen. Seid stark.
Jeder der will,kann es!
Gebt euch einen Ruck.
 
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit ;)
27.03.2007

 

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